Internet-Krankheiten
Scheußliche Webseiten machen krank! Das meldet der Bayern 3 Netradio-Newsletter:
Eine britische Studie hat ergeben, dass schlechtes Webdesign bei Surfern für erhöhten Blutdruck, Schweißausbrüche und Wutausbrüche sorgt. Das "Mouse Rage Syndrom". Für die Studie wurden 2.500 Surfer untersucht. Bei schlechten Webseiten erhöhte sich der Blutdruck der Probanden. Sie fingen an zu schwitzen und klickten wütend auf der Maus herum – einige versuchten sogar, die Maus vom Tisch zu werfen.
Außerdem entdeckte Krankheiten:
EGO-SURFING: Wenn Sie regelmäßig Ihren eigenen Namen und ihren Ruf im Internet überprüfen
BLOG STREAKING: Wer Geheimnisse und persönliche Informationen online enthüllt, die zum Wohle aller besser Privatsache geblieben wären
CRACKBERRY: Der Fluch des modernen Managers: Wenn Sie selbst beim Begräbnis ihrer Großmutter nicht davon lassen können, Ihre Mails über das Handy oder PDA zu checken
GOOGLE-STALKING: Wer alten Freunden, Kollegen oder neuen Bekanntschaften über die Suchmaschine Google hinterher spioniert
CYBERCHONDRIA: Wenn Sie bei Kopfschmerzen oder Hautausschlag so lange im Internet herumsuchen, bis Sie tatsächlich glauben, dass es Krebs sein muss
PHOTOLURKING: Wenn Sie durch Fotoalben von Leuten blättern, die Sie noch nie getroffen haben
Wir ergänzen:
SCHOTTENBLOGRITIS: Wenn Sie ständig auf ihrer Schottenblog-Startseite F5 klicken, um sich zu vergewissern, ob es was Neues gibt leiden Sie unter Schottenblogritis. Krankheitsbild: Blau-weiße Pusteln im Gesicht, die sich zu einem Andreaskreuz formieren.
COUNTERSYMPTOM: Zwanghafter Vergleich mit Mitbewerbern auf diversen Blogscout-Angeboten. In Fachkreisen auch Schwanzusvergleichus genannt. Symptome: Sehnenscheidenentzündung im rechten Index.
MACSYMPTOM: Nach mehrfachem Kommentieren auf dem Schottenblog schleicht sich ein Mac-Präfix vor den User-Namen. Außerdem zwanghafter Drang sich damit auf eine Kanone zu setzen. Heilungschancen: Äußerst gering. Inkubationszeit meist wenige Tage.
Aber keine Panik: Wir haben jetzt eine Medizinstudentin mit im Blog.
Eine britische Studie hat ergeben, dass schlechtes Webdesign bei Surfern für erhöhten Blutdruck, Schweißausbrüche und Wutausbrüche sorgt. Das "Mouse Rage Syndrom". Für die Studie wurden 2.500 Surfer untersucht. Bei schlechten Webseiten erhöhte sich der Blutdruck der Probanden. Sie fingen an zu schwitzen und klickten wütend auf der Maus herum – einige versuchten sogar, die Maus vom Tisch zu werfen.
Außerdem entdeckte Krankheiten:
EGO-SURFING: Wenn Sie regelmäßig Ihren eigenen Namen und ihren Ruf im Internet überprüfen
BLOG STREAKING: Wer Geheimnisse und persönliche Informationen online enthüllt, die zum Wohle aller besser Privatsache geblieben wären
CRACKBERRY: Der Fluch des modernen Managers: Wenn Sie selbst beim Begräbnis ihrer Großmutter nicht davon lassen können, Ihre Mails über das Handy oder PDA zu checken
GOOGLE-STALKING: Wer alten Freunden, Kollegen oder neuen Bekanntschaften über die Suchmaschine Google hinterher spioniert
CYBERCHONDRIA: Wenn Sie bei Kopfschmerzen oder Hautausschlag so lange im Internet herumsuchen, bis Sie tatsächlich glauben, dass es Krebs sein muss
PHOTOLURKING: Wenn Sie durch Fotoalben von Leuten blättern, die Sie noch nie getroffen haben
Wir ergänzen:
SCHOTTENBLOGRITIS: Wenn Sie ständig auf ihrer Schottenblog-Startseite F5 klicken, um sich zu vergewissern, ob es was Neues gibt leiden Sie unter Schottenblogritis. Krankheitsbild: Blau-weiße Pusteln im Gesicht, die sich zu einem Andreaskreuz formieren.
COUNTERSYMPTOM: Zwanghafter Vergleich mit Mitbewerbern auf diversen Blogscout-Angeboten. In Fachkreisen auch Schwanzusvergleichus genannt. Symptome: Sehnenscheidenentzündung im rechten Index.
MACSYMPTOM: Nach mehrfachem Kommentieren auf dem Schottenblog schleicht sich ein Mac-Präfix vor den User-Namen. Außerdem zwanghafter Drang sich damit auf eine Kanone zu setzen. Heilungschancen: Äußerst gering. Inkubationszeit meist wenige Tage.
Aber keine Panik: Wir haben jetzt eine Medizinstudentin mit im Blog.
Mrs Smidh - Jan 11, 16:08 - Rubrik: Die spinnen die Briten







